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07.02.2011, 12:00

'Im Schnitt 600€ pro Sale' - Interview mit amiando

amiando.de ist der Anbieter eines Event-Ticketing-Systems. Ich habe im Dezember 2010 mit Timon Hartung (Affiliate-Manager von amiando.de) über das Partnerprogramm von amiando gesprochen und hoch interessante Tipps über die Nische 'Eventveranstaltungen' bekommen; eine Nische, die wachsen wird und in der man als aminado-Affiliate im Schnitt 600€ an einem Sale verdient.

Felix Haas (CEO), Günther Giani (Affiliate-Marketing.de), Timon Hartung (amiando Affiliate-Manager)Felix Haas (CEO),
Günther Giani (Affiliate-Marketing.de),
Timon Hartung (amiando Affiliate-Manager)

Günther Giani (Affiliate-Marketing.de): Timon, bitte erkläre doch meinen Lesern kurz, was amiando.de genau ist. Auf der Homepage steht 'Tool für Online Eventregistrierung', was sicher nicht direkt jedem etwas sagt.

Timon Hartung (amiando.de): amiando.de ist in Deutschland relativ bekannt für Ticketing- und Registrierungsprozesse. Wenn jemand zum Beispiel eine Konferenz, eine Party oder sonst eine Veranstaltung macht, kann er über amiando.de den kompletten Kartenvorverkauf online abbilden. Schließlich ist nicht jeder Veranstalter so groß, dass er zum Beispiel regelmäßig große Konzerte veranstaltet und diese dann über ein eigenes System abwickeln kann. Bei amiando.de spielt die Größe und der Umfang der Veranstaltung keine Rolle. Das kann anfangen bei Geburtstagen, geht über Abiturfeiern, Konferenzen bis hin zu Großveranstaltungen. Sowohl die Anmeldung bei amiando.de, als auch die komplette Benutzung ist kostenlos und jeder kann sich innerhalb von 5 Minuten seinen eigenen Ticketshop aufsetzen.

Günther Giani: Wie genau verdient denn amiando.de mit seinem System Geld? Die Anmeldung und die Benutzung sind ja schließlich kostenlos.

Timon Hartung: Das ist richtig. Auch bei der Einrichtung eines Ticketshops fallen keine Kosten an. Die meisten Veranstaltungen, die über aminado.de abgebildet werden, sind aber kostenpflichtig und genau dadurch finanziert sich amiando.de. Wir übernehmen die komplette Kaufabwicklung und behalten uns eine Servicegebühr von 5,9% vom Ticketpreis ein. Der Rest wird auf das Konto des Veranstalters überwiesen. Es gibt auch User, die machen erst mal ein, zwei Events umsonst und verdienen erst mit dem dritten Event Geld. Auf diese Null-Euro-Tickets fallen natürlich auch keine Servicegebühren an.

Günther Giani: Wenn ich das richtig sehe, ist eure Dienstleistung also eher im B2B-Bereich anzusiedeln. Erfahrungsgemäß ist es nicht gerade leicht, für solche Dienstleistungen Traffic zu generieren. Wie ist das Partnerprogramm von amiando.de in dieser Hinsicht aufgestellt? Ein solches Programm sollte aufgrund des Aufwandes für den Affiliate schon das ein oder andere Schmankerl parat haben.

Timon Hartung: Das ist richtig, amiando .de ist definitiv ein B2B-Produkt und daher nicht leicht zu bewerben. Daher sind unsere Provisionen aber umso attraktiver. Wie bereits erwähnt, nehmen wir vom Ticketumsatz unserer Kunden eine Servicegebühr von 5,9%. Davon geben wir wiederum 20% an unsere Affiliates ab. Bei einem Ticketvolumen von sagen wir 10.000 Euro bekommt amiando.de eine Servicegebühr von 590 Euro. Davon bekommt der Affiliate 20%, was in diesem Beispiel einem Betrag von 118 Euro entspricht. Und das ist doch eine schöne Provision, oder?

Günther Giani: Ja, 118 Euro für einen B2B-Sale sind nicht schlecht. Aber wie schnell oder wie oft generiert man einen B2B-Sale, der ein Ticketvolumen von 10.000 Euro hat?

Timon Hartung: An einer durchschnittlichen Konferenz verdient amiando ca. 3000 Euro. Davon bekommt der Affiliate 20% und das macht im Schnitt, auf alle amiando-Events runter gerechnet, 600 Euro Provision für den Affiliate - für eine Veranstaltung wohlgemerkt.

Günther Giani: Das kann sich sehen lassen. Werden für die geworbenen Veranstalter Lifetime-Vergütungen ausgeschüttet? Sagen wir, ein Veranstalter macht einmal jährlich eine Konferenz, wie lange profitiert der jeweilige Affiliate davon?

Timon Hartung: Der Affiliate profitiert 12 Monate von den Umsätzen, den der geworbene Veranstalter generiert. Einer unserer ersten Affiliates hat mit seiner ersten vermittelten Konferenz 5000 Euro verdient. Der Kunde wurde zwar nicht online geworben, aber so viel Arbeit hat der Affiliate da sicher nicht reingesteckt.

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Günther Giani: Wenn ich also einen großen Kunden werbe, der ein richtig dickes Event auf die Beine stellt, aber erst nach 13 Monaten aktiv wird, bekomme ich nichts?

Timon Hartung: Naja, das sehen wir auch nicht so eng und lassen immer gerne mit uns reden. Es ist natürlich in einigen Fällen möglich, die Lifetime-Provision auszuweiten. Das ist natürlich abhängig vom Volumen des Kunden. Auch Sonderkonditionen können ausgehandelt werden.

Günther Giani: Wie lange dauert es denn in der Regel, bis ein neu angemeldeter User sein erstes Event über amiando abwickelt?

Das amiando-OfficeBlick ins amiando-Office

Timon Hartung: Durchschnittlich vergehen bis zum ersten Event ca. 3 Monate. Man darf als Affiliate also nicht erwarten, dass ein generierter Neukunde bereits am nächsten Tag ein Event mit einem Ticketvolumen von 100.000 Euro auf die Beine stellt. Die Planung, gerade von größeren Events, dauert einfach viel länger. Man darf sich als Affiliate nicht abschrecken lassen, wenn man in einem Monat 20 Leads generiert hat, aber kein Sale zustande kommt. Das kann ganz normal sein. Man kann sich in solchen Fällen auch einfach bei uns melden und nachfragen, was die Neukunden so treiben und ob da was in der Pipeline ist und welchen Umfang das schätzungsweise haben wird.

Günther Giani: In Hinblick auf die zwölfmonatige Lifetime-Provision interessiert mich das Wachstum von amiando. Schließlich sind bereits bestehende Kunden für Affiliates uninteressant, da die Events ja immer über den gleichen Kunden-Account abgewickelt werden.

Timon Hartung: Der Markt ist noch sehr neu und in Deutschland sind wir fast konkurrenzlos Marktführer. Dadurch ist es so, dass man vorhandenen Traffic aus dem Event- und Business-Bereich bei uns mit einer durchschnittlichen Conversionrate von 5-8% unterbringen kann. Die CR hängt natürlich stark von der Qualität des Traffics ab. Man kann zum Beispiel auch privaten Traffic konvertieren, allerdings sind da die Umsätze viel geringer, denn da geht es meistens um kleine, private Partys. Auch interessant sind Schulklassen, die eine Abiturfeier veranstalten, Vereine aller Art und so weiter. Das ist eigentlich schon fast B2C-Traffic. Zusammenfassend kann man sagen, dass alles, was mit der Verwaltung von Teilnehmern zu tun hat, ob mit oder ohne Anmeldegebühr, bei uns gut aufgehoben ist. Es sind auch schon Cross-Sales vorgekommen, wo jemand seine Geburtstagseinladungen über amiando abgewickelt hat uns später mit einer Firmenveranstaltung zu uns gekommen ist. Am besten ist ganz klar Business-Traffic, der aber wie gesagt auch schwerer zu bekommen ist. Wir haben zwar eine hohe Wachstumsrate, aber da sind noch wirklich viele potentielle Kunden draußen. Man nennt das so schön 'Blue-Ocean'. Die größte Konkurrenz von uns sind nicht, wie man vielleicht meinen könnte, die anderen Ticketing-Anbieter, sondern Excel. Es kommt darauf an, die Leute davon zu überzeugen, von ihrem Excel-Planungssystem wegzukommen. Es ist ja auch wahnsinnig umständlich immer wieder aufs Konto zu schauen und zu überprüfen, ob Teilnehmer XY den Betrag überwiesen hat oder nicht und ein entsprechendes Häkchen in der Tabelle zu setzen. Diesen Leuten muss man zeigen, dass es mit amiando eine weitaus elegantere, komfortablere und rentablere Lösung gibt.

Günther Giani: Du hast eben gesagt, dass der Affiliate mit dem 5000-Euro-Gewinn den Kunden offline akquiriert hat. Wie kann man sich das vorstellen? Muss der Neukunde amiando mitteilen, durch wen er geworben wurde?

Treffpunkt und PinnwandTreffpunkt und Pinnwand

Timon Hartung: Wenn man den ein oder anderen Eventveranstalter persönlich kennt und amiando vorschlägt, reicht ein Anruf bei unserem Affiliate-Team. Wir müssen halt wissen, welchen Veranstalter wir welchem Affiliate zuordnen und offline wird ja bekanntlich nicht mit IDs getrackt. Wir checken das das dann natürlich nochmal. Es ist also auch möglich, sich Veranstalter nachvergüten zu lassen. Das passiert wie gesagt nur nach einem ausführlichen Check, zu dem auch die Rücksprache mit dem Veranstalter gehört. Wir haben zum Beispiel auch einige Direct-Sales über Kunden, die beispielsweise als Eventveranstalter arbeiten und ihre persönlichen Kunden und deren Veranstaltungen direkt über unser Affiliate-System abrechnen. Das ist online wie offline alles eine Frage des Traffics beziehungsweise der Connections.

Günther Giani: Angenommen, ein interessierter Affiliate würde nach dem Lesen dieses Interviews gerne mit amiando zusammenarbeiten, das Ticketing-Gebiet ist für ihn aber Neuland und er hat den entsprechenden B2B-Traffic nicht. Welche Strategien empfiehlst du, auf welche Keywords sollte man gehen und wie schaut es bei euch mit SEM aus?

Timon Hartung: Wenn man neu in dem Sektor ist und mit amiando durchstarten möchte, kann man als erstes einfach mal bei uns anrufen und wir können zusammen planen, in welche Richtung die Reise gehen soll. Grob kann man zu den Keywords sagen, dass Ticketing, Event Management, Event Registration, Event Planning usw. Diese Keywords performen natürlich abhängig vom gelieferten Traffic. Zum Keyword Ticketing möchte ich noch erwähnen, dass man in dem Bereich nicht so gute Umsätze erzielt, weil das zu stark in den Entertainmentbereich geht.

Günther Giani: Sind für eine deutschsprachige Zielgruppe auch diese englischen Keywords am sinnvollsten?

Timon Hartung: Event-Management gibt es ja auch auf Deutsch, klar. Da kommen natürlich noch Keywords wie Event-Veranstaltung, Event-Planung usw. dazu, wobei man eigentlich schon auch auf die englischen Ausdrücke setzen kann. Das größte Keyword in unserem Bereich ist sicherlich Event-Management, jedoch kommt da definitiv nicht die beste Conversion darüber. Ich würde nicht sagen, dass es das beste Keyword gibt. Wenn man sich den Traffic-Mix und die Conversion anschaut, kann man aber ganz klar sagen, dass die genannten Keywords zu den Besten gehören. Man muss auch sagen, dass der Traffic im B2B-Event-Bereich sehr schnell sehr 'longtailig' wird.

SEM ist in unserer Nische relativ teuer und damit sollte man sich gut auskennen. Um oben mitspielen zu können zahlt man mal schnell 3-4 Euro pro Klick. Hier muss man wirklich auf den Traffic und die Conversionrate achten. Nach Eventmanagement suchen zum Beispiel sehr viele Leute, die in diese Richtung studieren wollen und somit ist der Traffic nichts wert, dafür aber sehr teuer. Der Begriff 'Ticketing' ist sehr stark von Airlines belegt. Man kann also wirklich viel Geld für schlechten Traffic ausgeben. Und um es vorweg zu nehmen: Brandbidding ist bei uns nicht erlaubt, denn das machen wir selber. Das wäre zu einfach weil die Marke amiando in Deutschland sehr groß ist. Wenn man sich mit dem Thema schon auseinandergesetzt hat, als Veranstalter oder Teilnehmer, dann ist amiando meistens schon ein Begriff. Dadurch ist natürlich die Conversionrate deutlich besser, gerade in Deutschland.

amiando ist internationalamiando ist international

Günther Giani: Wie schaut es mit internationalem Traffic aus?

Timon Hartung: Den können wir auch monetarisieren. Wir haben eine spanische Seite, eine französische, eine englische und eben unsere Deutsche Seite. In den USA und in UK haben wir zwar ernstzunehmende Konkurrenz, aber in den anderen Ländern sieht es wieder sehr gut aus. Überall, wo nicht Englisch gesprochen wird, mischen wir ganz oben mit. Was noch wichtig ist, ist die Tatsache, dass wir fast jede Währung anbieten und das kann unsere Konkurrenz nicht. Gerade in Spanien, Frankreich und Deutschland hat man echt gute Chancen, da wir in diesen Ländern nahezu konkurrenzlos sind. Frankreich ist aber ehrlichgesagt nicht der leichteste Markt. Französischer Traffic konvertiert zwar unheimlich stark, aber es kommen kaum Events zustande. In Deutschland ist sicherlich der Markt, wo es am einfachsten ist Conversions zu kriegen und gute Umsätze zu erzielen. In UK kann man höhere Umsätze erzielen wenn man die Conversions bekommt. Das ist aber wegen der Konkurrenz nicht ganz so einfach. Den spanischen Markt muss man auch unterscheiden zwischen Spanien selber, wo das ganze Thema noch in den Kinderschuhe steckt, und Südamerika. In Südamerika ist es zum Beispiel einfach, günstige Leads zu generieren, die aber, ähnlich wie in Frankreich, nicht wirklich zu barem Geld werden. Spanien ist da etwas einfacher, aber konvertiert auch ein bisschen zäher. Wir können auf jeden Fall diese vier Sprachen, unabhängig vom Land, weltweit bedienen. Und das können die meisten anderen nicht.

Günther Giani: Eben hast Du gesagt, dass dich Neulinge aus dieser Nische anrufen können, um mehr zu erfahren und Tipps zu bekommen. Um Dir einige Telefonate zu ersparen Frage ich jetzt einfach mal, was dieses 'Mehr' ist und welche Tipps du geben kannst. Ich bin jetzt der neugieriger Anrufer und potentieller amiando-Affiliate...

Timon Hartung: Was wir dir auf jeden Fall erstmal anbieten können ist Content. amiando ist ein sehr komplexes Produkt, deswegen ist es sehr erklärungsbedürftig und wir haben auch ein gutes Sales- und Support-Team, was den Kunden direkt nach der Registrierung an die Hand nimmt und ihn bis zu den Sales führt. Daher ist es auch für jemanden der neu in den Bereich einsteigt nicht gerade einfach, mit eigenen Worten zu erklären, was das Produkt von amiando ist. Einfach Texte zu kopieren ist natürlich aus SEO- und Copyright-Gründen richtig schlecht. Bei der Contenterstellung für die Affiliates fängt unser Support an. Wir erstellen auch gerne maßgeschneiderte Konzepte, wie man gemeinsam bestimmte Longtail-Begriffe angehen kann. Wir können zum Beispiel auch Events und dazu passende Daten ausliefern, die man sonst nicht so einfach bekommt. Für Top-Affiliates erstellen wir auch gerne individuelle Werbemittel, Newsletter-Templates. Auch eigene Landingpages mit A-B-Tests können wir realisieren. So sieht der Affiliate, auf welcher Landingpage sein Traffic besser konvertiert. Wir haben auch spezifische Landingpages für verschiedenen Traffic. Wenn man zum Beispiel größtenteils Konferenz-Traffic hat, dann haben wir dazu die passende Landingpage, die eine deutlich höhere Conversionrate hat. Die Startseite von amiando ist aber ohnehin schon sehr conversionstark. Man kann also den Traffic auch ohne Sorgen direkt auf unsere Startseite leiten.

Günther Giani: Du hast gerade im Zusammenhang mit den individuellen Werbemitteln und Newsletter-Templates usw. den Begriff 'Top-Affiliates' in den Raum gestellt. Würden kleinere Affiliates diese Dienstleistung auch zur Verfügung gestellt bekommen?

Timon Hartung: Ich sage es mal so: es ist immer eine Frage, was man mit einer Seite erreichen will und erreichen kann. Wenn ein Affiliate auf uns zukommt und sich mit eigener Seite, eigenem Content usw. für Affiliate-Marketing mit amiando dediziert, dann können wir sicherlich mehr Hilfe geben, als wenn es sich um eine kleine, private Homepage handelt, wo einfach nur ein Banner von uns eingebunden ist. Das ist einfach eine Rentabilitätsfrage. Man muss aber auch dazu sagen, dass wir sehr viele Dinge bereits so optimiert und automatisiert haben, dass auch der kleine Affiliate für sich testen kann, ob er lieber auf die Startseite oder auf die Anmeldeseite verlinkt, ob er besser Textlinks oder Banner schaltet. Aber grundsätzlich kann sich natürlich jeder Affiliate bei uns melden und wir versuchen dann zu helfen und gemeinsam eine Lösung zu finden. Wenn jemand auch nur wenig Traffic aus dem Bereich hat, lohnt es sich für uns schon, mit dieser Person zusammenzuarbeiten.

Günther Giani: Ihr habt euch für ein eigens betreutes Inhouse-Partnerprogramm entschieden und seid nicht an ein großes Affiliate-Netzwerk angeschlossen. Was war ausschlaggebend für diese Entscheidung?

Movement ist Alles!Movement ist Alles!

Timon Hartung: Erst mal können wir durch die entfallende Netzwerkgebühr mehr an unsere Affiliates auszahlen. Wir sind außerdem flexibler was die Einstellungen für jeden Affiliate angeht. Das geht natürlich auch in den meisten Netzwerken, aber das ist doch mühseliger, da man die Top-Affiliates nicht unbedingt gruppieren kann, sondern viel händisch einstellen muss. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man den Kontakt zu seinen Affiliates um Weiten besser pflegen kann. Bei vielen Netzwerken ist es ja so, dass der Merchant seine Affiliates nicht mal namentlich kennt und die Kommunikation ausnahmslos über das Netzwerk stattfindet. Es ist für uns intern viel einfacher zu managen wenn man direkt mit dem System und den Affiliates arbeiten kann. Wir haben jetzt vielleicht nicht ein so ausführliches Statistik-System wie es beispielsweise affilinet oder ADCELL haben, aber die wichtigsten Statistiken haben wir auch. Für Informationen, die nicht aus der Statistik einsehbar sind, kann man uns gerne anrufen. Ein weiterer Grund für ein eigenes Partnerprogramm ist unser Event-Ticketing, mit dem man eigene Tickets verkaufen und verprovisionieren kann. Dadurch, dass dieses Event-Ticketing so ad hoc ist, müssen wir einfach ein eigenes Affiliatesystem dahinter haben. Noch ein Grund für ein eigenes System ist, dass bei uns das Prinzip des First-Cookie-Counts zählt und das bieten die Netzwerke nicht an.

Günther Giani: Das ist ja interessant. Für gewöhnlich wird ja das letzte Cookie als ausschlaggebend für eine Transaktion gewertet. Warum ist das bei amiando anders?

Timon Hartung: Zum einen hat das technische Hintergründe und zum anderen denken wir, dass der erste Klick, der bei uns registriert wird, der Klick ist, der den potentiellen Neukunden auf uns aufmerksam gemacht hat. Er kennt amiando also durch diesen ersten Kontakt, den der erste Affiliate hergestellt hat. Man kann davon ausgehen, dass auch die ersten Informationen nach diesem Klick angelesen werden und somit ist für uns der Erstkontakt der, der später vergütet wird.

Günther Giani: Hast Du abschließend noch einen Tipp für zukünftige Affiliates? Was zieht besonders gut und wie könnte man anfangen?

Vielen Dank und auf Wiedersehen!Vielen Dank und auf Wiedersehen!

Timon Hartung: Klar! Am besten ist es, wenn man sich selber mal bei amiando anmeldet und irgendein Event veranstaltet. So lernt man das Produkt kennen und es ist immer gut zu wissen, was man eigentlich bewirbt. Es funktioniert zum Beispiel immer gut, wenn man solche Systeme Step-by-Step erklärt. Wie meldet man sich an, was muss man einstellen, wie binde ich das System in meine Seite ein und so weiter. Am Ende und am Anfang dieser Beschreibung ein Affiliate-Link und dann passt das schon. Unsere Affiliates dürfen auch gerne Screenshots machen, das Logo und andere öffentlich zugänglichen Sachen verwenden. Nur muss dabei immer ein direkter Bezug zu amiando sichergestellt sein. In Zusammenhang mit einem anderen Produkt sehen wir unser Logo natürlich nicht gerne und das würden wir dann auch ansprechen. Wenn man sich unsicher bei der Verwendung von Material jeglicher Art ist, bitte einfach anrufen oder eine Email schreiben.

Und ich möchte auch gerne noch einen Blick in die Zukunft werfen: Es ist absehbar, dass immer mehr Veranstalter von ihren Excel-Tabellen hin zu professionellen Lösungen gehen. amiando wird definitiv weiter wachsen. Wenn man jetzt anfängt, Affiliate-Marketing für amiando zu machen, ist das sicherlich eine Sache, mit der man in ein paar Jahren noch mehr Geld verdienen kann, als es jetzt schon möglich ist. Es ist eine Nische die wachsen wird und bisher sind noch nicht viele Affiliates darauf aufmerksam geworden.

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Günther Giani

Über den Autor, Günther Giani (Affiliate-Marketing.de)Günther Giani bei XING
Ich setze mich seit Anfang 2002 mit Online- und Affiliate-Marketing auseinander. Neben dem ebenfalls 2002 gegründeten Partnerprogramm-Index.de entwickel und betreue ich noch einige weitere Kommunikations- und Informationsportale und bin darüberhinaus der Betreiber von Affiliate-Marketing.de.


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