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Das wäre toll: Cross-Tracking im Affiliate-Marketing

Das Thema Tracking im Affiliate-Marketing wird seit einiger Zeit intervallweise mehr oder weniger heftig diskutiert. Ein heißes Thema ist sicherlich das PostView-Tracking, doch dazu werde ich mich in einem späteren Beitrag äußern. Heute möchte ich kurz die Idee des Cross-Trackings ansprechen, da mir schon häufig Landingpages aufgefallen sind, auf denen Fremdwerbemittel von dritten Affiliate-Programmen eingebunden sind. Bei einem Klick auf diese Werbemittel wird die Affiliate-ID des jeweiligen Merchants übergeben (der Merchant wird zum Affiliate) und das korrekte Durchtracken versagt kläglich. Der Merchant macht unter Umständen Umsatz und der Affiliate, der den Traffic eigentlich generiert hat, geht leer aus.

Als konkrete Beispiele möchte ich die vier Partnerprogramme von Hitflip.de, Hitseller.de, Shortbooks.de und Single-Basar.de nennen. Dies sind wohlgemerkt nur Beispiele, es gibt einige weitere Partnerprogramme, die auf Ihren Landingpages selber als Affiliates auftreten!

Hitflip.de Hitseller.de Shortbooks.de Single-Basar.de

Bei den oben gezeigten Beispielen gibt es zwei Unterschiede. Bei hitflip.de und shortbooks.de ist es so, dass man die konkret angebotenen Artikel per Klick auch bei Hitmeister.de bzw. Amazon.de bestellen kann. Das korrekte Tracking wird hier unterbrochen, der Merchant wird zum Affiliate und der eigentliche Affiliate, der den Vorgang mit seinem Traffic initiiert hat, geht leer aus.

Bei Hitseller.de und Single-Basar.de ist es etwas anders. Hier werden einfach wahllose und nicht unbedingt affine Affiliate-Werbemittel in Form von Skyscrapern eingeblendet. Die Conversionrate ist hier sicherlich um einiges niedriger als beim ersten Besipiel, dennoch können auch so Umsätze generiert werden, von denen der Traffic-bringende Affiliate keinen Cent sieht.

Drei Lösungsansätze

Mir wäre es natürlich am liebsten, am kompletten Umsatz des von mir gelieferten Traffics zu partizipieren und ich bin sicher, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt. Die beste aber leider wohl kaum realisierbare Lösung wäre ein globales Cross-Tracking-System, mit dem die Affiliate-ID global und plattformübergreifend durchgetrackt wird. Ein solches System hätte noch diverse weitere Vorteile wie zum Beispiel Transparenz und Zuverlässigkeit.

Eine weitere Lösungsmöglichkeit wäre, dass die Affiliates im Backend der Merchants ihre Affiliate-IDs von eingeblendeten Drittanbietern angeben können. So wäre es dann in den oben genannten Beispielen möglich, die Amazon- bzw. Hitmeister-Links durch die Affiliate-Links des trafficbringenden Affiliates zu ersetzen.

Als dritte Möglichkeit bliebe noch, die Links zu Drittanbietern komplett auszublenden, sobald Traffic über Affiliate-Links generiert wird. Das ist relativ leicht zu realisieren und gegenüber den Affiliates eine faire Sache.

Weitere Tracking-Unterbrechungen

Auf iabuk.net habe ich den Artikel Commission Leakage Best Practice gefunden, worin noch weitere bekannte Tracking-Lecks aufgezeigt werden. Unter anderem wird die telefonische Beratung und die letztendliche Transaktion per Telefon angesprochen. Zumindest dieses Problem kann relativ leicht gelöst werden, indem man den Telefonnummern eine Affiliate-ID anhängt: 0241-12345-xxxx. Soweit ich mich erinnere, unterstützt das Kreditpartnerprogramm Creditolo.de dieses System bzw. hat es einmal unterstützt. Technisch möglich ist es auf jeden Fall.

Ich bin gesapnnt, wie sich die ganze Tracking-Geschichte in Zukunft entwickeln wird. In diesem Zusammenhang fällt mir noch der Artikel “That sale is mine” or The Need To Abolish the Last-Cookie-Counts Principle von Peter Glaeser ein, der darin unter anderem auch das Thema Cross-Channel-Tracking anspricht.

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Dieser Beitrag wurde vor am Freitag, 4. Dezember 2009 um 16:38 Uhr veröffentlicht und unter Allgemeines gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrer Website hierher setzen.

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