Ein eigenes Partnerprogramm starten
Mehr Umsatz und Reichweite für Deinen Shop!
Mit einem eigenen Partnerprogramm kannst Du die Reichweite Deines Onlineshops drastisch erhöhen und so Deine Umsätze langfristig steigern. Hier erfährst Du, wie Du ein eigenes Partnerprogramm an den Start bringst.
Ein eigenes Partnerprogramm ermöglicht Dir die Vermarktung Deiner Produkte bei themenrelevanten Online-Magazinen, in Blogs, Produktsuchmaschinen, Vergleichs- und Testseiten etc. Vermehrt werden auch Instagram, Twitter, Facebook und ähnliche soziale Plattformen für die Vermarktung genutzt.
Affiliate-Marketing: kein finanzielles Risiko
Da im Affiliate-Marketing performancebasiert abgerechnet wird, entstehen für Dich als Shopbetreiber erst in dem Moment Werbekosten, in dem eine tatsächliche Transaktion (also Umsatz und somit Gewinn) generiert wurde. Finanzielle Verluste sind so nahezu ausgeschlossen.
In diesem Punkt unterscheidet sich das Affiliate-Marketing signifikant von sämtlichen anderen Online-Werbeformen, wie zum Beispiel der klassischen Displaywerbung oder dem Suchmaschinen-Advertising, wo Du sehr schnell sehr viel Geld ohne jeglichen ROI verbrennen kannst.
D2C Shop? So geht Affiliate Marketing in 2026 – ohne Setup, ohne Fixkosten.
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Zum Affiliate-Fit-Check!Das ist ein Partnerprogramm
Das System, mit dem die Onlineshops diesen Vermarktungsgsprozess abbilden, nennt man Partnerprogramm.
Die technische Seite eines Partnerprogrammes wird in der Regel von sogenannten Affiliate- bzw. Partnernetzwerken übernommen. Diese Netzwerke stellen Systeme für das Tracking, die Bereitstellung und Auslieferung von Werbemitteln, die Abrechnung der Affiliates und vieles mehr zur Verfügung. Außerdem kannst Du als Shopbetreiber auf einen bereits vorhandenen Publisherpool zurückgreifen und wirst bei der Akquise von Werbepartnern teilweise auch aktiv vom Netzwerk unterstützt.
Affiliate-Marketing Kosten: So viel kostet ein Partnerprogramm
Teilweise verlangen diese Netzwerke Setupgebühren und unter Umständen einen monatliche Mindestumsatz. Einige Netzwerke verzichten darauf und behalten lediglich eine Netzwerkgebühr pro Transaktion ein. Diese bewegt sich üblicherweise bei 15 bis 30 % der Nettoausschüttung an den Affiliate pro Transaktion.
Beispiel: Du verkaufst einen Artikel im Wert von 100,00€ (netto). 10% davon gehen als Provision an den vermittelnden Affiliate (10,00€). Von diesen 10% wiederum gehen 15% als Netzwerkgebühr an das Netzwerk, mit dem Du zusammenarbeitest (1,50€). Die Gesamtkosten für diesen Verkauf beliefen sich also auf 11,50€. Daraus resultiert für Dich ein Umsatz von 88,50€.
*Die Netzwerkgebühr beträgt in diesem Beispiel 15,00% der Affiliate-Provision, also 1,50% des Netto-Warenkorbwertes.
